Brennende Kerzen neben einer Solarlaterne und einer Kurbeltaschenlampe als Notbeleuchtung bei Stromausfall

Kerzen & Notbeleuchtung bei Stromausfall: Sicher Licht

Thomas Weber, Notfalltechnik · · 10 Min. Lesezeit · Strom & Kommunikation
Aktualisiert:
Basierend auf: Zivilschutz (BBK) WHO Rotes Kreuz Europäische Kommission

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Dritte Nacht ohne Strom. Sie greifen zur guten Taschenlampe, drücken den Knopf und — nichts. Batterien leer. Sie wühlen in der Schublade, aber die Ersatzbatterien sind auch hin, weil Sie die in den ersten zwei Nächten verheizt haben. Diese leere Schublade ist genau der Grund, warum es diesen Ratgeber gibt.

Wenn wir über Kerzen und Notbeleuchtung bei Stromausfall sprechen, dann reden wir nicht über Ihre erste Wahl. Wir reden über den Plan, der greift, wenn alles, was mit Batterien läuft, schon dunkel ist. Bei Notfallplan sehen wir das Muster immer wieder: Die Leute kaufen eine Kurbellampe, weil die ihren eigenen Strom erzeugt und nie ohne Brennstoff dasteht. Die Kerzen, mit ihrem echten Brandrisiko, sind die allerletzte Reserve.

Batterien gehen leer. Akkus entladen sich. Und bei einem längeren Blackout ist das Problem nicht, eine Lampe zu haben — sondern dass Sie nichts mehr aufladen können und die Ersatzbatterien schneller alle sind, als Sie denken. Deshalb ist Notbeleuchtung ohne Steckdose die Reserve hinter der Reserve. Die Schicht, die noch da ist, wenn das Netz seit Tagen liegt und Ihre Powerbank längst ein Briefbeschwerer ist.

Eines vorweg, ganz klar: Das hier ersetzt keine ordentliche Taschenlampe. Wenn Sie das Grundlegende noch zusammenstellen, fangen Sie mit unserem Vergleich der besten Taschenlampen für den Blackout an. Diese laufen mit Batterien oder Akku und gehören in die erste Reihe. Worum es hier geht, ist das, was Sie anmachen, wenn diese Lampen nicht mehr leuchten.

Warum Sie diesem Notfallplan-Ratgeber trauen können

Letzte Aktualisierung: 2026-06-21 · Autor: Thomas Weber

Dieser Ratgeber kommt nicht aus dem Abschreiben von Produktbeschreibungen. Er kommt daher, vorratsschränke nach Monaten zu öffnen und zu prüfen, was hält und was nicht. Für den Sicherheitsteil stützen wir uns auf das, was Feuerwehren in Deutschland Jahr für Jahr wiederholen, und auf die Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zur Notbeleuchtung. Die Brenndauer-Angaben sind Richtwerte: Sie hängen vom Modell ab, von der Dicke der Kerze, davon, wie voll die Solarlaterne war, als der Strom ausfiel. Wo eine offene Flamme im Spiel ist, gewinnt immer die Vorsicht.

Affiliate-Hinweis: Einige Links in diesem Ratgeber sind Affiliate-Links. Wenn Sie darüber kaufen, erhalten wir eine kleine Provision, ohne Mehrkosten für Sie. Wir empfehlen nur, was wir selbst in die eigene Notfallschublade legen würden.

Die Optionen für Licht ohne Steckdose, verglichen

Familiäre Notfallvorsorge

Die perfekte Lichtquelle ohne Strom gibt es nicht. Es gibt mehrere, und jede glänzt in einem Szenario und versagt in einem anderen. Gehen wir sie der Reihe nach durch, mit dem Guten und dem Schlechten.

Kerzen: der Klassiker — und die gefährlichste Option

Die Kerze ist das, was fast jeder zu Hause hat, also wird sie als Erstes angezündet. Es gibt sie in mehreren Sorten. Teelichter, diese flachen Aluminiumscheiben, brennen drei bis vier Stunden und geben kaum Licht. Normale Stearin- oder Paraffinkerzen halten je nach Dicke länger. Und dann gibt es Notkerzen oder Langzeitkerzen in der Dose, die mit kleiner, konstanter Flamme zwischen 30 und über 100 Stunden brennen. Genau die sind es, die wirklich einen Platz im Vorrat verdienen.

Das Gute? Billig, sie laufen nicht ab, brauchen nichts zum Funktionieren, und ein paar liegen sowieso in irgendeiner Schublade. Das Schlechte? Es ist das mit Abstand schlechteste Verhältnis von Licht zu Sicherheit auf dieser Liste. Eine einzelne Kerze beleuchtet kaum mehr als den Tisch, auf dem sie steht. Und sie ist die Ursache Nummer eins für Wohnungsbrände während eines Stromausfalls — das Risiko schießt nach oben, weil das halbe Viertel gleichzeitig Kerzen anzündet.

Öllampe und Petroleumlampe

Eine Stufe höher. Eine Öllampe — mit Oliven- oder flüssigem Paraffinöl — oder eine alte Petroleumlampe gibt deutlich mehr Licht als eine Kerze und hält mit wenig Brennstoff sehr viele Stunden durch. Pro Euro Licht schlagen sie Kerzen mühelos. Nicht umsonst haben sie über Jahrhunderte die Häuser beleuchtet.

Das Aber ist doppelt. Erstens der Brennstoff: Er ist entzündlich und muss mit Respekt gelagert und gehandhabt werden, vor allem Petroleum, das obendrein riecht. Zweitens, und das ist ernster: Jede Flamme in einem geschlossenen Raum verbraucht Sauerstoff und kann Kohlenmonoxid erzeugen — ein geruchloses, tödliches Gas. Mit einer kleinen Lampe und einem Fenster auf Kipp ist das Risiko gering, aber nie null. Für jemanden, der weiß, was er tut, und lüftet: eine gute Lichtquelle. Für alle anderen: lieber bei den LED-Optionen bleiben.

Kurbeltaschenlampe und Kurbellaterne

Hier wird es richtig interessant. Eine Taschenlampe oder Laterne mit Kurbel hat eine Handkurbel: Sie drehen, erzeugen Strom, eine LED leuchtet. Keine Batterien, kein Brennstoff, keine Flamme. Solange jemand einen Arm hat, gibt es Licht. Das ist mit Abstand die sicherste und verlässlichste Lichtquelle ohne Steckdose, die Sie haben können: Sie fängt kein Feuer, raucht nicht und geht nie der „Brennstoff” aus.

Der Haken? Es strengt an. Eine Minute Kurbeln gibt Ihnen ein paar Minuten Licht — für Dauerbeleuchtung ist das nichts, aber als Sofort-Licht mitten in der Nacht oder nach mehreren grauen Wintertagen ist es unschlagbar. Viele Modelle haben zusätzlich ein kleines Solarpanel, das tagsüber am Fenster nachlädt, sodass Sie nicht ständig kurbeln müssen. Diese Kombination aus Kurbel und Solar ist für die meisten Haushalte die ehrlichste Empfehlung.

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Zwei Taschenlampen, die nicht von Batterien abhängen: Sie laden über die Handkurbel oder das integrierte Solarpanel. Echtes LED-Licht, das nichts entzünden kann und nie ohne Energie dasteht, solange Sie Arm oder Sonne haben. Das Doppelpack lässt eine zu Hause und eine im Rucksack.

Solarlaternen und Solar-Leuchten

Die Solarlaterne ist das „Kaufen und Vergessen” dieser Liste. Sie stellen sie ans Fenster, sie lädt sich tagsüber auf, abends gibt sie LED-Licht. Keine Flamme, kein Brennstoff, keine Kurbel. Für einen Stromausfall, der morgens bei Sonne beginnt, ist das herrlich bequem: Bis zum Abend ist die Laterne geladen, fertig.

Das Problem ist die Vorausplanung. Wenn der Ausfall nachts kommt oder nach mehreren grauen Wintertagen — und in einem deutschen Winter sind das schnell ganze Wochen am Stück —, hatte das Panel keine Zeit zum Laden, und Sie stehen mit einer halb leeren oder leeren Laterne da. Die Sonne lässt sich nicht programmieren. Deshalb glänzt eine Solarlaterne als Ergänzung, nicht als einzige Quelle: Kombinieren Sie sie mit etwas, das auch dann funktioniert, wenn die Sonne mal nicht mitspielt.

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Lädt über Solar oder USB und läuft im Notfall zusätzlich mit Batterien — die Doppelversorgung verhindert das typische Solar-Problem, dass die Laterne nach grauen Tagen leer ist. Gleichmäßiges, warmes LED-Licht für einen ganzen Raum, dimmbar und ohne jede Brandgefahr.

Die Stirnlampe: das unterschätzte Werkzeug

Eine Sache, die in spanischen Ratgebern oft fehlt, in deutschen Outdoor-Foren aber jeder kennt: die Stirnlampe. Sie sitzt am Kopf, leuchtet dorthin, wohin Sie schauen, und lässt beide Hände frei. Beim Stromausfall ist das Gold wert — Sie können kochen, den Sicherungskasten prüfen, ein Kind ins Bett bringen, ohne in der anderen Hand eine Lampe halten zu müssen. Eine gute Stirnlampe läuft auf mittlerer Stufe viele Stunden mit einer Akkuladung und ist mit Abstand die praktischste Lösung für Tätigkeiten im Dunkeln.

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Wiederaufladbare Stirnlampe mit Akku, die sich notfalls auch mit drei AAA-Batterien betreiben lässt — ein doppeltes Versorgungssystem, das bei langem Stromausfall den Unterschied macht. 600 Lumen, mehrere Helligkeitsstufen und Rotlicht, damit Sie beide Hände frei haben und trotzdem sehen.

Welche Notbeleuchtung passt zu Ihrer Lage?

Nach all dem die praktische Frage, wie immer: Was kaufe ich denn nun? Das hängt von Ihrer Wohnung ab. Wer in einer Stadtwohnung ohne Balkon wohnt, kommt kaum an Sonne fürs Laden — für den ist die Kurbellampe die Basis, die Solarlaterne nur ein Bonus an sonnigen Tagen. Wer ein Haus mit Südfenstern oder einen Garten hat, kann sich stärker auf Solar verlassen. Familien mit kleinen Kindern setzen am besten ganz auf LED, damit nirgends eine offene Flamme in Reichweite steht. Und die Kerze? Die bleibt überall die letzte Reserve, nicht die erste Wahl.

Wenn Sie nicht sicher sind, wie viele Stunden Licht Sie zu Hause brauchen, rechnet Ihnen unser Notfallplaner den echten Bedarf nach Personenzahl und Tagen aus, statt dass Sie über den Daumen einkaufen.

Sicherheit mit Flamme: Wie aus einem Stromausfall kein Brand wird

Feuerwehr und Brandmeldesysteme

Kurze Antwort: Wenn Sie Kerzen oder Öllampen im Stromausfall nutzen, stellen Sie sie immer auf eine Metall- oder Keramikunterlage, fern von Gardinen und Textilien, nie unbeaufsichtigt, und löschen Sie sie vor dem Schlafen. Für Kinder und Haustiere gilt: LED-Leuchte oder Kurbellampe, niemals offene Flamme.

Das ist der Teil, den Produktlisten überspringen — und der eigentlich am wichtigsten ist. Wenn Sie Kerzen oder Öllampen verwenden, sind diese Regeln nicht optional, sondern das, was die Feuerwehr seit Jahren predigt:

  • Auf stabiler, nicht brennbarer Unterlage. Ein Teller, eine Metall- oder Keramikschale. Nie direkt auf Holz, Kunststoff oder Tischdecke.
  • Fern von Gardinen, Papier, Bettzeug und allen Textilien. Feuer springt schneller über, als Sie denken.
  • Nie unbeaufsichtigt. Verlassen Sie den Raum, löschen Sie die Kerze. Ohne Ausnahme.
  • Vor dem Schlafen immer löschen. Die meisten Brände durch Kerzen entstehen, weil jemand eingeschlafen ist.
  • Außer Reichweite von Kindern und Haustieren. Für die gilt: chemische Knicklichter oder LED-Lampe.
  • Lüften. Jede Flamme verbraucht Sauerstoff und kann in einem geschlossenen Raum Kohlenmonoxid erzeugen. Fenster auf Kipp.

Der gefährliche Mythos vom „Teelichtofen”

Ein Punkt, der jedes Jahr aufs Neue durch die sozialen Netzwerke geistert, sobald es um Stromausfall geht: der sogenannte Teelichtofen. Die Idee — mehrere Teelichter unter zwei umgedrehte Tontöpfe stellen, fertig ist die „Notheizung”. Klingt clever. Ist aber gefährlich.

Stehen mehrere Teelichter zu dicht beieinander, kann das flüssige Wachs so heiß werden, dass es sich entzündet und eine Stichflamme bildet — ein Wachsbrand, der sich nicht mit Wasser löschen lässt, sondern dadurch sogar explosionsartig größer wird. Die Feuerwehr warnt regelmäßig davor, und es gibt dokumentierte Wohnungsbrände genau aus diesem Grund. Dazu kommt: Die Heizleistung eines solchen Aufbaus ist ohnehin minimal und verpufft im Raum. Wer im Stromausfall friert, fährt mit warmer Kleidung im Zwiebellook, einem guten Schlafsack und einem einzigen kleinen, gut isolierten Raum deutlich sicherer und wärmer. Mehr dazu, wie Sie sich auf einen kalten Stromausfall vorbereiten, finden Sie in unserem Ratgeber zur Stromausfall-Vorbereitung in Deutschland, und für die kalte Jahreszeit speziell in der Schneechaos-Vorbereitung für den Wintereinbruch.

Die beste Strategie: Schichten statt einer einzigen Lösung

Die beste Strategie ist nicht, sich für eine Option zu entscheiden, sondern Schichten zu bauen, damit Sie nie ganz im Dunkeln sitzen:

  • Basis: eine Kurbeltaschenlampe oder Kurbellaterne (Kurbel plus Solar). Funktioniert immer, fängt kein Feuer.
  • Tagsüber: eine Solarlaterne, um die Sonnenstunden zu nutzen und die Kurbel zu schonen.
  • Hände frei: eine Stirnlampe fürs Kochen, Reparieren und die Wege durch die Wohnung.
  • Kinder und Bad: eine LED-Laterne mit Dimmer oder ein paar chemische Knicklichter. Volle Sicherheit, kein Risiko.
  • Billige Reserve: ein paar Langzeit-Notkerzen, gut weggelegt und nur unter Aufsicht benutzt, wenn es wirklich nötig ist.

Und wenn Sie irgendwo noch Batterien vom Typ D haben — viele haben so welche aus alten Geräten vergessen —, leuchtet eine kräftige Batterielaterne einen ganzen Raum aus, viel besser als jede Kerze. Das ist nicht „ohne Batterien”, klar, aber wenn Sie welche haben, nutzen Sie die, bevor Sie zur Flamme greifen.

Fazit

Eine gut organisierte Notbeleuchtung für den Stromausfall, wie wir sie bei Notfallplan empfehlen, bedeutet nicht, einen Stapel Kerzen zu horten. Es bedeutet, Licht zu haben, wenn die Batterien leer sind — und es ohne Schreck zu haben. Die Reihenfolge ist klar: zuerst LED ohne Flamme, dann Solar fürs Nachladen, und die Kerze ganz am Ende als stille Reserve, mit Respekt vor der Flamme.


Folgen Sie im Ernstfall immer den Anweisungen der Behörden, der Feuerwehr und der Rettungsdienste (Notruf 112). Die Informationen auf diesem Blog dienen der präventiven Vorbereitung und ersetzen keine Beratung durch Fachkräfte.

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Thomas Weber
Thomas Weber

Redakteur für Notfallvorsorge · Deutschland

Ich schreibe seit acht Jahren über Notfallvorsorge. Ich wohne in Nordrhein-Westfalen, der Region, die 2021 von der Ahrtalflut getroffen wurde. Hier geht es um das, was ich selbst getestet und erlebt habe — nicht um das, was sich in generischen Prepper-Blogs gut verkauft.

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Häufig gestellte Fragen

Welche Notbeleuchtung ist bei einem Stromausfall am sichersten?
Am sichersten sind LED-Lösungen ohne offene Flamme: eine Kurbeltaschenlampe, eine Solar- oder USB-Laterne und eine Stirnlampe. Sie geben keine Hitze ab, können nichts entzünden und produzieren kein Kohlenmonoxid. Eine Kurbellampe ist besonders verlässlich, weil sie ohne Batterien und ohne Brennstoff auskommt — solange jemand die Kurbel dreht, gibt es Licht. Kerzen sollten nur die Notlösung sein, wenn alle batterie- und akkubetriebenen Lichtquellen leer sind.
Wie lange brennt eine Notkerze bei Stromausfall?
Normale Teelichter brennen nur drei bis vier Stunden mit sehr schwachem Licht. Haushaltskerzen aus Stearin oder Paraffin halten je nach Dicke länger. Echte Notkerzen im Dosenformat sind die einzigen, die in einen Stromausfall-Vorrat gehören: Sie brennen mit kleiner, gleichmäßiger Flamme zwischen 30 und über 100 Stunden. Für eine durchgehende Beleuchtung über mehrere Tage reicht aber keine Kerze allein — kombinieren Sie sie mit LED-Laterne und Kurbellampe.
Ist ein Teelichtofen eine sichere Heizung bei Stromausfall?
Nein. Der sogenannte Teelichtofen aus mehreren Teelichtern unter Tontöpfen ist ein gefährlicher Internet-Mythos. Stehen mehrere Teelichter zu eng beieinander, kann sich das flüssige Wachs entzünden und eine Stichflamme bilden, die nicht mit Wasser zu löschen ist. Die Feuerwehr warnt regelmäßig davor. Die Heizleistung ist ohnehin minimal. Wer im Stromausfall frieren muss, ist mit warmer Kleidung, Schlafsack und einem aufgewärmten Raum deutlich sicherer dran.
Darf ich bei Stromausfall mit Kerzen schlafen?
Nein, niemals. Die meisten Brände durch Kerzen entstehen genau so: Jemand schläft ein, während eine Kerze noch brennt. Löschen Sie jede Flamme, bevor Sie zu Bett gehen oder den Raum verlassen. Wenn Sie nachts Licht brauchen — etwa für den Weg zur Toilette — nutzen Sie eine Stirnlampe oder eine LED-Laterne mit Dimmfunktion. Die sind für die ganze Nacht sicher und verbrauchen kaum Energie.

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