Notfall-Kit Hitzewelle im Sommer

Notfall-Kit Hitzewelle: So Überstehen Sie Extreme Hitze

Thomas Weber · · 9 Min. Lesezeit · Notfallkits & Ausrüstung

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Notfall-Kit Hitzewelle: So Überstehen Sie Extreme Hitze

Der Sommer 2019 brannte sich in das Gedächtnis der Deutschen ein: 41,2 Grad Celsius in Duisburg. Ein neuer Rekord. Drei Jahre später folgte der nächste Extremsommer, die Temperaturen fielen wochenlang nicht unter 35 Grad. Das Robert Koch-Institut dokumentierte allein 2022 rund 4.500 hitzebedingte Todesfälle in Deutschland.

Die meisten davon wären vermeidbar gewesen.

Wer einmal eine Hitzewelle in einer Dachgeschosswohnung ohne Klimaanlage durchlebt hat, weiß: Ab Tag drei wird jede Nacht zur Qual. Selbst einfache Tätigkeiten kosten plötzlich enorm viel Kraft, und der Schlafentzug macht alles noch schlimmer.

Ein Notfall-Kit für Hitzewellen ist deshalb keine Übertreibung, sondern praktische Vorsorge. Ich sage das als jemand, der selbst unter dem Dach wohnt. Extreme Hitze tötet in Deutschland mehr Menschen als Überschwemmungen, Stürme und Erdbeben zusammen. Aber während wir uns auf Stromausfälle und Hochwasser vorbereiten, fehlt in vielen Haushalten das Bewusstsein für Hitzegefahren.

Hier zeige ich Ihnen, wie Sie sich und Ihre Familie vorbereiten können — mit einer konkreten Checkliste, Tipps für kühlere Wohnungen ohne Klimaanlage, und dem Wichtigsten zur Ersten Hilfe bei Hitzenotfällen.

Warum Hitzewellen in Deutschland zunehmen

Der Deutsche Wetterdienst dokumentiert einen klaren Trend. Zwischen 1961 und 1990 gab es im Schnitt vier Hitzetage pro Jahr — Tage, an denen das Thermometer über 30 Grad klettert. In den Jahren 2018 bis 2022 waren es dagegen durchschnittlich 17 solcher Tage. Die Hitzerekorde fallen also inzwischen regelmäßig, und die Intervalle zwischen extremen Sommern werden kürzer.

Städte trifft es besonders hart. Beton und Asphalt speichern tagsüber die Wärme und geben sie nachts nur langsam ab. In Großstädten wie Berlin, Frankfurt oder München liegt die Temperatur in der Innenstadt oft 3 bis 5 Grad höher als im Umland. Man spricht von der sogenannten urbanen Hitzeinsel.

Und dann sind da noch die Tropennächte. Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 Grad fällt. Für Menschen in Dachgeschosswohnungen oder älteren Gebäuden ohne vernünftige Isolierung bedeutet das: keine Erholung. Der Körper regeneriert sich nicht, das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme steigt exponentiell.

Die Frage ist also nicht mehr ob, sondern wann Sie eine Hitzewelle-Vorsorge brauchen werden.

Das Hitze-Notfall-Kit: Ihre Checkliste

Ein Hitze-Notfall-Kit unterscheidet sich von klassischen Notfallkits. Es geht hier nicht um Nahrungsmittel für Wochen, sondern um Kühlung, Flüssigkeit und Überwachung. Die folgende Liste basiert auf Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und auf praktischen Erfahrungen aus den letzten Hitzewellen.

Zum Thema Notfall-Kit Hitzewelle Sommer finden Sie hier die wichtigsten Empfehlungen und praktischen Hinweise.

Falls Sie noch kein allgemeines Notfallkit haben, empfehle ich Ihnen zunächst unseren Ratgeber zum Notfall-Kit für Familien.

Flüssigkeitsversorgung

Das BBK empfiehlt bei extremer Hitze mindestens 3 Liter Wasser pro Person und Tag. Für einen Drei-Tage-Vorrat heißt das 10 Liter pro Haushaltsmitglied. Lagern Sie das Wasser kühl und dunkel.

Mindestens genauso wichtig sind Elektrolyte. Bei starkem Schwitzen verliert der Körper nicht nur Wasser. Er verliert auch lebenswichtige Mineralstoffe, vor allem Natrium, Kalium und Magnesium. Reines Wasser ersetzt diese nicht. Wer schon einmal trotz literweisem Trinken Kopfschmerzen und Schwäche gespürt hat, kennt den Effekt: Der Körper braucht Salze, nicht nur Flüssigkeit.

Elektrolyt-Pulver (WHO-Formel)

Elektrolyt-Pulver zum Anrühren mit der WHO-empfohlenen Zusammensetzung. Ersetzt Natrium, Kalium und Magnesium nach starkem Schwitzen. Geschmacksneutral und effektiver als viele Sportgetränke.

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Eine isolierte Trinkflasche hält kaltes Wasser bis zu 24 Stunden kühl. Praktisch für unterwegs und nützlich bei Stromausfall, wenn der Kühlschrank streikt.

Kühlung

Mindestens sechs Kühlakkus gehören in jeden Haushalt. Vier im Gefrierfach, zwei im Einsatz. So können sie rotieren. Nach meiner Erfahrung sind Kühlakkus vielseitig einsetzbar: auf der Stirn, in den Leisten oder Achselhöhlen. Sie senken die Körpertemperatur schnell.

Gel-Matten fürs Bett versprechen kühlere Nächte. Nach unseren Tests halten sie etwa 3 bis 4 Stunden effektiv kühl, dann müssen sie getauscht werden. Besser als nichts, aber kein Wundermittel.

Kühlmatte für Bett und Sofa

Gel-gefüllte Kühlmatte, die Körperwärme absorbiert. Benötigt keine Stromversorgung und kühlt 3-4 Stunden effektiv. Ideal für Tropennächte, wenn normale Bettwäsche unerträglich wird.

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Ein USB-Ventilator funktioniert mit jeder Powerbank. Wichtig, falls bei einem Stromausfall während der Hitzewelle auch Ihre Klimaanlage ausfällt (sofern Sie eine haben). Eine gefüllte Sprühflasche mit kaltem Wasser verstärkt den Kühleffekt.

USB-Ventilator mit Powerbank-Anschluss

Kompakter USB-Ventilator, der mit jeder Powerbank läuft. Bei Stromausfall während einer Hitzewelle kann das den Unterschied machen. Leicht und transportabel, auch für unterwegs geeignet.

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Falls Sie noch keine Powerbank haben, finden Sie in unserem Powerstation-Ratgeber die besten Modelle für Notfälle.

Überwachung

Ein digitales Raumthermometer mit Hygrometer zeigt Ihnen auf einen Blick, wie heiß es in Ihrer Wohnung wirklich ist. Ab 32 Grad Innentemperatur sollten Sie aktiv werden. Hohe Luftfeuchtigkeit macht alles noch schlimmer, weil der Schweiß nicht mehr verdunsten kann.

Digitales Thermometer mit Hygrometer

Zeigt Temperatur und Luftfeuchtigkeit auf einen Blick. Warnt Sie früh, bevor die Hitze kritisch wird. Batteriebetrieben und unabhängig vom Stromnetz.

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Ein Fieberthermometer sollte ebenfalls griffbereit sein. Bei Verdacht auf Hitzeerschöpfung oder Hitzschlag wollen Sie die Körpertemperatur sofort prüfen können. Über 40 Grad? Dann ist das ein Notfall.

Medikamente und Erste Hilfe

Falls Sie regelmäßig Medikamente nehmen: Halten Sie einen Vorrat für mindestens eine Woche bereit. Einige Medikamente müssen kühl gelagert werden. Klären Sie mit Ihrer Apotheke, wie sie auch ohne funktionierenden Kühlschrank aufbewahrt werden können. Nicht jede Lösung ist offensichtlich.

Kopfschmerztabletten wie Ibuprofen oder Paracetamol sollten Sie griffbereit haben. Kopfschmerzen sind ein häufiges Frühsymptom von Hitzebelastung. Kühlgel für leichte Verbrennungen hilft bei Sonnenbrand.

Eine vollständige Erste-Hilfe-Ausrüstung finden Sie in unserem Ratgeber zum Erste-Hilfe-Set.

Dokumentation und Vorbereitung

Installieren Sie die NINA-App des BBK auf Ihrem Smartphone. Sie warnt rechtzeitig vor Hitzewellen in Ihrer Region. Notieren Sie außerdem wichtige Telefonnummern auf Papier. Bei leerem Akku nützt die beste digitale Kontaktliste nichts.

Wohnung kühlen ohne Klimaanlage

Mobile Klimageräte sind teuer in Anschaffung und Betrieb. Und das Abluftproblem, also wohin mit dem heißen Luftschlauch, macht sie oft ineffizienter als gedacht. Glücklicherweise gibt es bewährte Methoden für den Hitzeschutz Ihrer Wohnung, die wenig oder nichts kosten.

Zum Thema Notfall-Kit Hitzewelle Sommer finden Sie hier die wichtigsten Empfehlungen und praktischen Hinweise.

Die goldene Regel des BBK: Fenster tagsüber geschlossen halten, nachts lüften.

Das klingt kontraintuitiv. Aber sobald die Außentemperatur höher ist als die Innentemperatur, und das ist bei Hitze meist ab 10 Uhr morgens der Fall, holen Sie sich mit jedem offenen Fenster mehr Hitze ins Haus. Nicht weniger. Ein häufiger Fehler, der sich intuitiv richtig anfühlt, aber das Gegenteil bewirkt.

Rolläden und Jalousien sollten von außen angebracht sein. Außenliegende Beschattung blockiert die Sonnenstrahlung, bevor sie das Glas erreicht. Innenliegende Vorhänge sind besser als nichts, aber weit weniger effektiv. Die Wärme ist dann nämlich bereits im Raum.

Thermo-Reflexionsfolien für Fenster versprechen oft 80 Prozent Wärmereduktion. Na ja, nicht ganz. Realistischer sind 30 bis 50 Prozent bei sauberer Installation. Die Folie muss blasenfrei auf sauberem Glas sitzen, sonst entstehen Lufteinschlüsse. Für Dachgeschosswohnungen mit direkter Sonneneinstrahlung kann das dennoch einen großen Unterschied machen.

Der klassische Ventilator-Trick funktioniert tatsächlich: Stellen Sie eine Schüssel mit Eiswürfeln vor den Ventilator. Die Luftbewegung über dem Eis kühlt den Luftstrom spürbar ab. Bei sehr hohen Temperaturen verdampft das Eis allerdings schnell.

Haben Sie einen Keller? Nutzen Sie ihn. Kellerräume liegen oft 5 bis 10 Grad unter der Temperatur der Wohnräume und bieten bei Extremhitze einen Rückzugsort. In öffentlichen Gebäuden wie Bibliotheken, Einkaufszentren oder Kirchenräumen finden Sie klimatisierte Kühle, wenn Ihr Zuhause zur Sauna wird.

Trinkwasser bei Hitze — Wie viel brauchen Sie wirklich?

Die Standardempfehlung von 1,5 bis 2 Litern Wasser pro Tag gilt für normale Bedingungen. Bei Hitze steigt der Bedarf erheblich. Rechnen Sie mit 2 bis 3 Litern bei Ruhe, bei körperlicher Aktivität kann es bis zu einem Liter zusätzlich pro Stunde werden.

Trinkwasser bei Hitze bedeutet auch: richtig trinken. Trinken Sie regelmäßig in kleinen Mengen, nicht erst wenn Sie Durst haben. Denn Durst ist bereits ein Zeichen beginnender Dehydrierung.

Ein praktischer Indikator ist die Urinfarbe. Heller, fast farbloser Urin bedeutet gute Hydrierung. Dunkler, konzentrierter Urin signalisiert: Sie trinken zu wenig.

Bei starkem Schwitzen verliert der Körper 1 bis 2 Gramm Natrium pro Liter Schweiß. Reines Wasser ersetzt diesen Verlust nicht. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt bei intensivem Schwitzen eine einfache Elektrolytlösung, die Sie selbst mischen können:

  • 1 Liter abgekochtes Wasser
  • 6 Teelöffel Zucker
  • 1/2 Teelöffel Salz

Diese Mischung ist günstiger und ehrlich gesagt oft wirksamer als viele Sportgetränke, die mehr Zucker enthalten als nötig.

Für Ihren Notvorrat: Planen Sie mindestens 10 Liter Trinkwasser pro Person für drei Tage ein. Bei einer vierköpfigen Familie sind das 40 Liter. Vier Kästen Mineralwasser. Nicht elegant, aber praktisch.

Risikogruppen schützen

Ein Hitze-Notfall in Deutschland betrifft nicht alle gleich. Bestimmte Gruppen sind besonders gefährdet und brauchen erhöhte Aufmerksamkeit.

Ältere Menschen

Mit dem Alter nimmt das Durstempfinden ab. Viele ältere Menschen trinken zu wenig, ohne es überhaupt zu merken. Gleichzeitig reguliert ihr Körper die Temperatur nicht mehr so effizient wie früher.

Praktische Maßnahmen: Stellen Sie eine Eieruhr oder App-Erinnerung ein, die alle 30 Minuten ans Trinken erinnert. Rufen Sie alleinstehende ältere Familienmitglieder oder Nachbarn täglich an, um sicherzugehen, dass es ihnen gut geht.

Kleinkinder

Säuglinge und Kleinkinder können Hitze nicht kommunizieren. Sie haben außerdem ein höheres Verhältnis von Körperoberfläche zu Gewicht, das heißt sie überhitzen schneller.

Niemals Kinder im geparkten Auto lassen. Auch nicht „nur kurz”. Die Temperatur im Fahrzeuginneren kann innerhalb von 15 Minuten auf über 50 Grad steigen. Das ist keine Übertreibung, der ADAC hat es gemessen.

Ziehen Sie Ihren Kindern leichte, helle Kleidung an. Achten Sie auf eine Kopfbedeckung. Stillende Mütter sollten häufiger anlegen, Flaschenkinder brauchen bei Hitze zusätzlich Wasser.

Chronisch Kranke

Bestimmte Medikamente erhöhen das Hitzerisiko signifikant. Betablocker verlangsamen den Puls und reduzieren die Fähigkeit des Herzens, bei Hitze mehr Blut zu pumpen. Diuretika, also Wassertabletten, fördern die Ausscheidung und können bei Hitze zu gefährlicher Dehydrierung führen. Einige Psychopharmaka beeinflussen das Schwitzen oder das Durstempfinden.

Meine Empfehlung: Sprechen Sie vor dem Sommer mit Ihrem Arzt, ob Ihre Medikation bei einer Hitzewelle angepasst werden sollte. Aber bitte nicht eigenmächtig verändern.

Diabetes-Patienten sind besonders gefährdet, da hohe Außentemperaturen den Blutzucker beeinflussen können. Kontrollieren Sie bei Hitze häufiger.

Erste Hilfe bei Hitzschlag

Ein Hitzschlag ist ein lebensbedrohlicher Notfall. Im Gegensatz zur Hitzeerschöpfung versagt beim Hitzschlag das Kühlsystem des Körpers vollständig.

Symptome erkennen

  • Körpertemperatur über 40 Grad Celsius
  • Heiße, trockene Haut (die Person schwitzt nicht mehr)
  • Verwirrung, Bewusstseinseintrübung
  • Schneller, flacher Puls
  • Mögliche Krampfanfälle

Unterschied zur Hitzeerschöpfung

Bei Hitzeerschöpfung schwitzt die betroffene Person stark, die Haut ist blass und feucht, aber sie ist noch ansprechbar. Sie fühlt sich schwach und übel. Das ist ernst, aber behandelbar durch Kühlen, Trinken und Ruhe.

Beim Hitzschlag hat das körpereigene Kühlsystem komplett versagt: Die Haut ist trocken und heiß, die Person schwitzt nicht mehr, und sie ist verwirrt oder bewusstlos.

Das ist ein Notfall. Rufen Sie sofort 112.

Sofortmaßnahmen

  1. Notruf 112 wählen
  2. Person in den Schatten oder einen kühlen Raum bringen
  3. Kühlen, kühlen, kühlen: Nasse Tücher auf Stirn, Nacken, in die Leisten und Achselhöhlen. Kühlakkus verwenden, falls vorhanden
  4. Stabile Seitenlage bei Bewusstlosigkeit
  5. Kein Wasser einflößen bei Bewusstlosigkeit, Erstickungsgefahr

Das Deutsche Rote Kreuz bietet regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse an, die auch Hitzenotfälle behandeln. Ein solcher Kurs kann Leben retten.

Häufige Fragen zur Hitzewelle-Vorsorge

Ab wann spricht man von einer Hitzewelle?

Der Deutsche Wetterdienst definiert eine Hitzewelle als längere Periode mit gefühlten Temperaturen über 32 Grad an mindestens zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Bei extremer Wärmebelastung liegen die gefühlten Temperaturen über 38 Grad.

Wie viel Wasser sollte ich bei Hitze trinken?

Mindestens 2 bis 3 Liter pro Tag bei Ruhe. Bei körperlicher Aktivität oder Arbeit im Freien können es bis zu 5 Liter werden. Achten Sie auf hellen Urin als Zeichen guter Hydrierung.

Sind mobile Klimageräte sinnvoll?

Sie können helfen, haben aber Nachteile: hohe Stromkosten (ein typisches Gerät verbraucht so viel wie ein kleiner Heizlüfter), das Abluftproblem (der Schlauch muss durch ein gekipptes Fenster, was warme Luft hereinlässt), und die begrenzte Kühlleistung bei extremer Hitze. Ein gut positionierter Ventilator mit Kühlakkus ist günstiger und oft ähnlich effektiv.

Was tun, wenn die Wohnung nachts nicht abkühlt?

Hängen Sie feuchte Handtücher auf, die Verdunstung kühlt die Luft. Schlafen Sie im kühlsten Raum der Wohnung, oft ist das der Keller oder ein Zimmer nach Norden. Bei anhaltenden Tropennächten nutzen Sie tagsüber klimatisierte öffentliche Räume wie Bibliotheken oder Einkaufszentren zur Erholung.

Fazit

Ein Notfall-Kit für Hitzewellen besteht nicht aus teurer Spezialausrüstung. Wasser, Kühlakkus, ein Thermometer, und vor allem die Bereitschaft, auf den eigenen Körper und gefährdete Mitmenschen zu achten.

Drei Dinge zählen: Trinken Sie mehr als gewohnt. Halten Sie Ihre Wohnung durch Beschattung kühl. Behalten Sie Risikogruppen im Blick.

Installieren Sie die NINA-App für frühzeitige Warnungen. Bei Verdacht auf Hitzschlag zählt jede Minute.

Der nächste Hitzesommer kommt bestimmt. Besser vorbereitet als überrascht.


Wichtiger Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel dienen der allgemeinen Aufklärung und ersetzen keine professionelle medizinische Beratung. Bei Verdacht auf Hitzschlag rufen Sie sofort 112. Folgen Sie im Ernstfall immer den Anweisungen der Rettungskräfte.

Quellen: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Deutscher Wetterdienst (DWD), Robert Koch-Institut (RKI), Deutsches Rotes Kreuz (DRK) — Stand: März 2026

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Letzte Aktualisierung: März 2026

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Thomas Weber

Gründer von Notfallvorsorgeplan. Schreibt über Notfallvorsorge mit einem praktischen Ansatz, basierend auf offiziellen Quellen und ohne Panikmache.

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